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31.08.2010
Kunert mit kleinem UmsatzwachstumDas Immenstädter Strumpfunternehmen Kunert konnte den Umsatz im ersten Halbjahr 2010 nur leicht um knapp 1% auf 24,1 Mill. Euro steigern. Bereinigt um Sondereffekte des Vorjahres, wie den Rückzug aus dem Nichtfachhandel der Marke Hudson, betrug das Plus 3%. Dennoch blieb diese Steigerung bei nur schwachem Wachstum im ersten Quartal unter den Erwartungen, teilt der Vorstand mit.Der Nettoverlust sank von 2,5 Mill. auf 2,2 Mill. Euro. Aufgrund der Vororders rechnet der Vorstand damit, im Gesamtjahr einen Gewinn zu erzielen. Am besten entwickelte sich die Kernmarke Kunert mit der Strumpfmarke für Herren, Julius Kunert, die zusammen um 18,1% auf 11 Mill. Euro zulegten. Die Erlöse von Hudson gaben um gut 1% auf 8,8 Mill. Euro nach. Hier werde aber eine Stabilisierung erwartet, so Kunert. Der Umsatz des Labels Prince & Princess of Argyle, das nur in Factory Outlets vertrieben wird, fiel um 6,2% auf 1 Mill. Euro zurück. Einen Einbruch von 20% auf 3,2 Mill. Euro erlitt der Privatelabel-Bereich, was nach Angaben des Vorstands auf die schwache Nachfrage der Kunden und auf eine Kunden-Insolvenz zurückzuführen ist. Außerdem verzichte man auf unprofitable Umsätze. In den Kernmärkten Deutschland, Niederlande, Österreich und Schweiz konnte Kunert wachsen, nur in Frankreich gingen die Erlöse um 12,3% zurück. Hier müsse der Markt nach Aufgabe des Burlington-Geschäfts neu aufgebaut werden. |
Mit einem Plus von 18% entwickelten sich die Marken Kunert und Julius Kunert am besten. Related NewsKunert will 2010 in die Gewinnzone Kunert: Gewinnziele rücken in die Ferne Kunert will 2009 aus den roten Zahlen kommen Kunert: Leichtes Plus im ersten Quartal Weitere News vom: |
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