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09.03.2010
Das Geschäft im Textileinzelhandel in der 9. Woche: Plus 2%Die ersten Frühlingsboten wie Narzissen und Tulpen zeigen sich schon - zumindest in Blumentöpfen und Vasen. Ansonsten gab der Frühling in der vergangenen Woche nur ein kurzes Zwischenspiel. Am Samstag versanken große Teile Deutschlands bei eisigen Temperaturen wieder im Schnee. Trotzdem ist die Lust der Verbraucher auf Frühlingsware gestiegen und so konnte der deutsche Modehandel die vergangene Woche mit einem Plus von 2% abschließen (Vorjahr: minus 2%). Das melden die Teilnehmer des TW-Testclubs, des teilnehmerstärksten Panels im deutschen Textileinzelhandel. Mehr als die Hälfte von ihnen verzeichnete in der vergangenen Woche ein Plus.Bei manchen Händlern lief die Woche sogar so gut, dass sie sich zu poetischen Äußerungen hinreißen ließen. „Die Sonne scheint in die Herzen - und Kassen", heißt es bei einem Händler in Baden-Württemberg. Vielerorts machte der plötzliche Schneefall aber einen Strich durch die Rechnung. Gerade am umsatzstarken Samstag hielten die vereisten Straßen die Kunden vom Einkaufsbummel ab. Das wirkte sich natürlich auf Frequenz und Umsatz aus. So lautet bei vielen Händlern jetzt die Devise: „Wir warten auf den Frühling. Grafiken über die Umsatzveränderung nach Geschäftstypen und nach Regionen finden Sie hier. |
Während in den Schaufenstern die Frühlingsblumen bereits blühen, herrschte in der vergangenen Woche draußen noch der eisige Winter. Foto: Hallhuber in Nürnberg Related NewsDas Geschäft im Textileinzelhandel im Februar: Plus 3% Das Geschäft im Textileinzelhandel in der 8. Woche: Plus 6% Das Geschäft im Textileinzelhandel in der 6. Woche: Minus 1% Das Geschäft im Textileinzelhandel in der 5. Woche: Pari Das Geschäft im Textileinzelhandel im Januar: Minus 3% Weitere News vom: |
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